Gabriel Steinbach

Juni 19, 2008

interruption

Gespeichert unter: art.log.file, ego.log.file, vid.log.file, www.log.file — Schlagworte: , , , , , — gabrielstagebuch @ 6:20 Uhr nachmittags

Mai 27, 2008

Wahrnehmung und Realität Folge 1 [ Einleitung ]

Gespeichert unter: Uncategorized — Schlagworte: , , , , , , , , , — gabrielstagebuch @ 10:39 Uhr vormittags

http://www.art.ificial.ch/2001-04/realitaet.jpg

Die neue Kunstfotofragmentsoap auf http://sieghai.wordpress.com

Einleitung:

http://www.humanmonitoring.de/blog/wp-content/Wahrnehmung_1.png

Wahrnehmung bezeichnet im Allgemeinen den Vorgang der bewussten Aufnahme von Informationen eines Lebewesens über seine Sinne. Auch die aufgenommenen und ausgewerteten Informationen selbst werden gelegentlich Wahrnehmungen (oder Perzepte) genannt.

Die Fähigkeit zur Sinneswahrnehmung (Perzeption) kann bewusst durch Aufmerksamkeit gesteigert werden.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wahrnehmung

Ein Kaminfeuer übermittelt über die Medien Strahlung, Schall und chemische Stoffe (allesamt (physikalische Größen), für die wir Sinnesorgane besitzen, Eigenschaften; das Kaminfeuer ist also ein distaler Reiz. Da die ausgesandten Signale Rezeptoren, z. B. in der Netzhaut des Auges, zur Reaktion reizen, handelt es sich hierbei um die Reize Licht, Wärme, Geräusche und Gerüche. Die Gesamtheit dessen, was wir vom Kaminfeuer wahrnehmen, bildet den proximalen Reiz, der von unseren Sinnesnerven als Perzept wie „gelb bis rote Farben, flackernde Bewegung, mittlere Temperatur, Knistern, geruchswirksame Aromen x, y und z“ an die sensorischen Zentren weitergeleitet wird. Obwohl die Umrisse des Kamins auf der Netzhaut gekrümmt sind, wird er veridikal als rechteckig wahrgenommen. Zum Abschluss wird das Perzept durch die Kognition mit den Erinnerungen „Feuer“ und „Kamin“ verbunden, zum „Feuer im Kamin“ kombiniert, als „Kaminfeuer“ erkannt, mit „November 1968“ und „Lisa“ assoziiert und als „sehr angenehm“ beurteilt und bildet damit die Grundlage für unsere Reaktion: Wir schnurren behaglich und entkorken genüsslich den Bordeaux.
take me home medium

Realität

Als Realität (lat. realitas, von res „Ding“) oder Wirklichkeit wird im allgemeinen Sprachgebrauch die Gesamtheit des Realen bezeichnet. Real ist dabei das, was auch außerhalb des Denkens existiert, d.h. unabhängig vom nur Gedacht-Sein: Inhalte von Vorstellungen, Gefühlen, Wünschen, Wahrnehmungen u.ä. gelten im Alltagsverständnis zunächst einmal als nicht der Realität zugehörig.

Das genaue Verständnis dessen, was unter real, irreal und Realität zu verstehen ist, beruht auf den jeweils vorausgesetzten philosophischen Grundannahmen ontologischer und metaphysischer Art; dies gilt auch für das Realitätsverständnis der einzelnen Wissenschaften. In der Philosophie können die Begriffe „Realität” und „Wirklichkeit” in unterschiedlicher Weise gebraucht werden.

Für die Naturwissenschaften ist Realität das, was der wissenschaftlichen Betrachtung und Erforschung zugänglich ist. Dinge, die nicht messbar sind, können keine Basis für wissenschaftliche Theorienbildungen sein. http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t

Werbung versus Realität

Produktfotografie und Realitaet

In der Lebensmittelbranche setzen fast alle Hersteller und Supermarktketten auf die Sogwirkung des Begriffs “bio”. Noch nie waren die Produkte von Öko-Bauern so begehrt wie aktuell. Fotografen, die Lebensmittel professionell ablichten, wissen aber ganz genau: Künstlichkeit ist besser und schöner, als die Natur. Um gute Produktfotos oder TV-Spots zu erstellen wird aus Schokolade schon einmal ein zäh fließender brauner Lack. Appetitlich ist das nicht. Sieht aber gut aus.

Der in Berlin lebende Journalist und Autor Samuel Mueller wollte wissen, ob die Produkte aus dem Supermarkt tatsächlich so aussehen, wie es uns die Werbung und die Abbildungen auf den Verpackungen suggerieren. Er fotografierte 100 Lebensmittel unter “normalen” unverfälschten Bedingungen und stellt sie den professionellen Produktfotografien bzw. den Abbildungen der Verpackungen gegenüber.

Die Sendung ist gestört. Bitte wählen sie eine neue Option.

Ich möchte hierhin: http://www.designtagebuch.de/werbung-versus-realitaet/ umschalten.

Ich möchte einen Zeitreise unternehmen. http://doktorsblog.de/2008/05/26/schaut-google-beim-toten-zu/

23. Mai 2068

Schaut Google beim Töten zu?

addLoadEvent(meyshan_search_king_autocomplete_activate);

Vermischung der Blogosphäre. Welcher content //

Medieninhalte

http://de.wikipedia.org/wiki/Content

Medieninhalte sind Inhalte, die über Medien verbreitet werden. Seit etwa Mitte der 1990er Jahre wird im deutschen Sprachraum auch der Anglizismus Content (eng.: der Gehalt, der Inhalt) verwendet, insbesondere im Zusammenhang mit Neuen Medien. Die Verwendung geschieht häufig zur Abgrenzung der übermittelten Inhalte eines Mediums von seiner Infrastruktur und von Informationen, die zur Verwaltung der Inhalte dienen. Beim Fernsehen ist der Content beispielsweise nicht der einzelne Fernsehsender oder das Fernsehprogramm als Sendeschema, sondern die Gesamtheit der übertragenen Fernsehsendungen.

Im Internet können Medieninhalte in den unterschiedlichsten Formen vorliegen, als Text, Bild-, Audio- oder Videodaten. Die mit der Vermarktung von Paid Content, also kostenpflichtigen Inhalten beschäftigten Medienunternehmen werden auch als Contentindustrie bezeichnet. Open Content dagegen bezeichnet Inhalte, für deren Erstellung der Urheber keine Vergütung erhält, und deren Weiterverbreitung ausdrücklich gewünscht ist. Mit User Generated Content sind Inhalte angesprochen, bei denen der Gegensatz zwischen Produzent und Konsument verwischt ist.

ist noch Real vom Urheber? //

Hiermit verabschieden wir uns von unserer

Herzlich Willkommen in Berlin 23. Mai 2068

Das Jahr 2068: Fixstern am Zukunftshimmel http://future.germanblogs.de/archive/2006/04/30/11pyx89vndouf.htm

Fragebogen von Benjamin Optionen
<!–
window.TH_optionsPane = {
expanded: false,
toggle: function() {
var botcorner_el = document.getElementById(’TH_optionsPane_botcorner’);
var optpane_el = document.getElementById(’TH_optionsPane_optpane’);
this.expanded = !this.expanded;
botcorner_el.style.display = (this.expanded ? “none” : “block”);
optpane_el.style.display = (this.expanded ? “block” : “none”);
}
};
//–>

Kennzeichnen
Nachrichten 3901 - 3925 von 7150Alle einblenden < Ältere Neuere >

<!–
function TH_ToggleOptionsPane() {
TH_optionsPane.toggle();
var showoptions_lnk2_el = document.getElementById(’showoptions_lnk2′);
showoptions_lnk2_el.innerHTML = (TH_optionsPane.expanded ? “Optionen ausblenden” : “Optionen”);

if (!TH_optionsPane.expanded) {
TH_ToggleThreadSubNavAndInfo();
}
}

function TH_ToggleThreadSubNavAndInfo() {

var display = TS_isThreadSubbed(’de.talk.bizarre’, ‘342d823638e358ec’);
var ts_span_el = document.getElementById(’ts_navinfo’);

if (display) {
ts_span_el.style.display = ‘block’;
} else {

}
}
//–>

<!–
var G2_cardManager = {
_getMessage:function(){return {_load:function(){}};},
_getCard:function(){return {_load:function(){}};}
};
//–>

Bei der Gruppe, für die Sie eine Mitteilung verfassen, handelt es sich um eine Usenet-Gruppe. Wenn Sie in dieser Gruppe Nachrichten posten, ist Ihre E-Mail-Adresse für jeden im Internet sichtbar
Ihre Antwort wurde nicht gesendet.
Die Nachricht wurde übermittelt.

<!–
if (_G2_CardManager) {
var G2_cardManager = new _G2_CardManager(window, “de.talk.bizarre”);

G2_cardManager._setComposerTemplateGenerator(function() {
return (window.SM_msg_cb2_value ? window.SM_msg_cb2_value : window.SM_msg_cb2_value = document.getElementById(’SM_msg_cb2′).innerHTML.replace(/(^.*<!–SSM|ESM–>.*$)/g, “”))
});
G2_cardManager._setDoneUrl(”/group/de.talk.bizarre/topics”);
_MR_Message._COMPOSING_TITLE_COLOR = “#c3d9ff”;
var MSG_USENET_POSTING_WARNING = document.getElementById(”upw”).innerHTML;
var MSG_ACTIVE_REPLY_WARNING = document.getElementById(”arw”).innerHTML;
var MSG_POST_SUCCESSFUL = document.getElementById(”psw”).innerHTML;
window.onbeforeunload = G2_cardManager._anyCardsComposing.bind(G2_cardManager);
}
//–> <!–SSM

Von:
An:

April 21, 2008

Umstrukturierung

Gespeichert unter: Uncategorized — Schlagworte: , , — gabrielstagebuch @ 9:58 Uhr nachmittags

Wie schon gesehen wird auch auf dem sieghai Blog gearbeitet.  Hat mehrhere Gründe: Ich kann  das sch/w/r Design nicht mehr sehen. Das Bild und der Style der Seite an sich kamen nur noch wie ein Patchwork rüber. Ich brauche eine neue Typo. Das postdesign gefällt mir jetzt wieder. Minimalistischer. Bilder können jetzt auch endlich in richtig groß gepostet werden. Die Typo ist besser zu lesen. Usw. Kann sein das der Blog im Moment noch ein wenig einfach wirkt aber ich schaue mal die Tage was man daran noch ändern kann ohne sich wieder in ein Patchmonster zu verwandeln. ich hoffe das meine Stammleser/innen nich zu doll mit der Umstrukturierung zu kämpfen haben. Es gibt “vielleicht” noch andere Gründe aber das müsste sich erst entwickeln. Das wird die Zeit zeigen.

Bitte. Danke. Guten Abend.

sieghai

April 14, 2008

RuhrSprawlPunkz

Gespeichert unter: www.log.file — Schlagworte: , , , , , , , , — gabrielstagebuch @ 9:50 Uhr nachmittags

…lade Daten.

…Kontakt.//Doktorsblog.

…Bitte Warten.

…Spiegelung beginnt.

…lade Daten.

Vereint Euch! Kaempft für Eure Rechte! Wir sind die ELEKTRONISCHEN GEISTER, eine Gruppe von frei denkenden Rebellen. RheinMainpunks. Wir leben im Cyberspace, wir sind ueberall, wir kennen keine Grenzen. Dies ist unser Manifest. Das Manifest der RheinMainpunks. 14 April, 2008. Doktor Heil, a.D

Distrib. via: Channel: Sieghai. /// Channel: Nexuslex. /// Channel: Kueperpunk. /// Channel: CyberpunkCommunity. /// Channel: Vird. /// Channel: Doktorsblog /// Channel: Random

…Daten gespiegelt.

…Bitte Eingabe.

…***************

…Bitte Passwort.

…***************

…Lade zusätzliche Daten.

…Bitte Quellenangabe.

…ACPM.

…Bitte warten.

…Übersetzung einleiten…Englisch -> Deutsch.

…Übersetzung abgeschlossen.

…Lade Daten.

Wir sind die ELEKTRONISCHEN GEISTER, eine Gruppe von frei-denkenden Rebellen. Cyberpunks.
Wir leben im Cyberspace, wir sind ueberall, wir kennen keine Grenzen.
Dies ist unser Manifest. Das Manifest der Cyberpunks.

I. Cyberpunk

1/ Wir sind es, die Anderen. Ratten der Technologie, die in einem Ozean der Information schwimmen.
2/ Wir sind die zurueckgezogenen, kleinen Kinder in der Schule, die am letzten Tisch sitzen, in der Ecke des Klassenraums. 3/ Wir sind die Teenager, die jeder fuer sonderbar haelt. 4/ Wir sind der Student, der in Computersysteme eindringt, die Reichweite seines Koennens erforschend. 5/ Wir sind der Erwachsene im Park, auf einer Bank sitzend, einen Laptop auf den Knien, die letzte virtuelle Realitaet programmierend. 6/ Uns gehoert die Garage, vollgestopft mit Elektronik. Den Lotkölben auf der Tischecke und das fast voellig auseinander geschraubte Radio - auch sie gehoeren uns. Unser ist der Keller mit den Computern, den brummenden Druckern und den piependen Modems. 7/ Wir sind jene, die die Realitaet anders sehen. Unsere Weltsicht zeigt mehr als das, was gewoehnliche Menschen sehen koennen. Sie koennen nur die Huelle sehen, wir jedoch sehen auch den Inhalt. Das ist es, was wir sind - Realisten mit den Brillen der Traeumer. 8/ Wir sind diese merkwuerdigen Personen, in der Nachbarschaft fast unbekannt. Personen, in ihren eigenen Gedanken vertieft, die Tag fuer Tag vor dem Computer sitzen, das Netz nach irgendwas durchwuehlend. Wir verlassen unser Haus nicht oft, hin und wieder, nur um zu dem naechsten Elektronik-Laden zu gehen, oder zu der ueblichen Kneipe um ein parr unserer Freunde zu treffen, einen Kunden oder einen Hinterhof-Chemiker…oder einfach nur fuer einen Spaziergang. 9/ Wir haben nicht viele Freunde, nur einige wenige mit denen wir zu Parties gehen. Alle anderen kennen wir im Netz. Dort sind unsere richtigen Freunde, am anderen Ende der Leitung. Wir kennen sie aus unserem Lieblings-Kanal im IRC, aus den News-Groups, aus den Systemen in denen wir unsere Zeit verbringen. 10/ Wir sind jene, die nichts darauf geben, was die Leute ueber uns denken, es interessiert uns nicht, wie wir aussehen oder was die Leute ueber uns sagen, wenn wir nicht da sind. 11/ Die meisten von uns bevorzugen eine Leben im Versteck, bekannt nur bei allen, mit denen der Kontakt unvermeidlich ist. 12/ Andere lieben die Bekanntheit, sie lieben Ruhm. Im Untergrund kennt sie jeder. Oft hoert man ihre Namen.
Aber wir sind alle unter eine Dach vereint - wir sind Cyberpunks.
13/ Die Gesellschaft versteht uns nicht, in den Augen der gewoehnlichen Menschen, die weit ab von Informationen und freien Gedanken leben, sind wir die “Sonderbaren” und “Verrueckten”. Die Gesellschaft verneint unsere Art zu Denken - eine Gesellschaft, die nur einer eizigen Art und Weise lebt, denkt und atmet - einem Klischee. 14/ Sie verneinen uns weil wir denken wie freie Menschen, und freies Denken ist verboten. 15/ Cyberpunk hat ein aeusseres Erscheinungsbild, es ist keine Bewegung. Cyberpunks sind Personen, angefangen beim unbekannten, einfachen Menschen, ueber den kuenstlerischen Technologie-Besessenen, den Musiker, der elektronische Musik macht, bis hin zum oberflaechlichen Gelehrten. 16/ Cyberpunk ist kein literarisches Genre mehr, nicht mal mehr eine einfache Subkultur. Cyberpunk ist eine frei-stehende neue Kultur, Abkoemmling des neuen Zeitalters. Eine Kultur, welche die gemeinsamen Interessen und Ansichten vereinet. Wir sind eine Enheit. Wir sind Cyberpunks.

II. Gesellschaft

1/ Die uns umgebende Gesellschaft ist verstopft mit Konserativitaet, die alles und jeden an sich zieht, waehrend sie langsam im Triebsand der Zeit untergeht. 2/ So sehr einige sich auch weigern es zu glauben, wir leben ganz offentsichtlich in einer kranken Gesellschaft. Die sogenannten Reformen, mit denen unsere Regierungen geschickt prahlen, sind nichts weiter als ein kleiner Schritt nach vorne, wenn man eine ganzen Sprung haette machen koennen. 3/ Menschen fuerchten sich vor dem Neuen und dem Unbekannten. Sie bevorzugen die alten, die bekannten und erprobten Wahrheiten. Sie haben Angst vor dem, was das Neue ihnen bringen koennte. Sie haben Angst, das zu verlieren, was sie haben. 4/ Ihre Angst ist so stark, dass sie den Revolutionaer zum Feind ausgerufen haben und die freie Idee zu seine Waffe. Das ist ihr eigener Fehler. 5/ Menschen muessen diese Angst vergessen und weitergehen. Was macht es fuer einen Sinn, sich an dem festzuhalten was man hat, wenn man morgen mehr haben koennte. Alles was sie tuen muessen, ist ihre Haende auszustrecken und das Neue zu fuehlen; ihren Gedanken Freiheit zu geben, ihren Ideen, ihren Worten. 6/ Seit Jahrhunderten wurden die Generationen nach dem gleichen Schema aufgezogen. Ideale sind es, denen jedermann folgt. Individualitaet wurde vergessen. Die Menschen denken alle nach dem gleichen Muster, folgen dem Klischee, das ihnen in ihrer Kindheit eingepaukt wurde, die Klischee-Bildung fuer alle Kinder: Und sobald jemand es wagt, die Autoritaeten zu verweigern, wird er bestraft und als schlechtes Beispiel zur Schau gestellt. “Hier sieht man, was passiert, wenn die eigene Meinung ausgedrueckt und die des Lehrers verneint wird”. 7/ Unsere Gesellschaft ist krank und muss geheilt werden. Das Heilmittel ist eine Veraenderung des Systems…

III. Das System

1/ Das System. Jahrhunderte alt, auf Prinzipien beruhend, die heutzutage nicht mehr greifen. Ein System, das sich seit dem Tag seiner Geburt kaum veraendert hat. 2/ Das System ist falsch. 3/ Das System muss uns seine Wahrheit aufdruecken, damit es regieren kann. Die Regierung braucht blinden Gehorsam. Aus diesem Grund leben wir in einem Niedergang der Infomationen. Sobald die Menschen ihre Informationen nur noch von der Regierung erhalten, koennen sie nicht mehr richtig und falsch von einander unterscheiden. So wird aus der Luege eine Wahrheit - eine Wahrheit, massgeblich fuer alles andere. In dem Sinne kontrollieren die Fuehrer und die einfachen Menschen koennen nicht ersehen, was wahr ist und was nicht, sie folgen der Regierung blind, in vollstem Vertrauen. 4/ Wir kaempfen fuer die Freiheit der Informationen. Wir kaempfen fuer die Meinungs- und die Pressefreiheit. Fuer die Freiheit unsere Gedanken frei auszudruecken, ohne vom System verfolgt zu werden. 5/ Selbst in denen am hoechsten entwickelten, ‘demokratischen’ Laender veroeffentlich die Regierung Fehlinformationen. Sogar in den Laendern, die so tuen, als waeren sie die Wiege der Meinungsfreiheit. Fehlinformation ist eine der groessten Waffen des Systems. Eine Waffe, die sie gekonnt einsetzen. 6/ Es ist das Netz, das uns hilft die Informationen frei zu verteilen. Das Netz, ohne Grenzen und Beschraenkungen. 7/ Unser ist deines, deines ist unser. 8/ Jeder kann Informationen teilen, keine Restriktionen. 9/ Verschluesselung der Information ist unsere Waffe. So kann das Wort der Revolution ungehindert verteilt werden und die Regierung kann nur raten. 10/ Das Netz ist unser Reich, dort sind wir die Koenige. 11/ Gesetze. Die Welt aendert sich, die Gesetze bleiben jedoch die gleichen. Das System aendert sich nicht, es sind nur einige Details die immer wieder ein neues Gesicht bekommen, das Konzept bleibt bestehen. 12/ Wir brauchen neue Gesetze, angepasst an die Zeit in der wir leben, mit der Welt, wie sie uns umgibt. Keine Gesetze, die auf Basis der Vergangenheit geschaffen werden. Gesetze, fuer heute geschaffen, Gesetze, die auch morgen noch passen. 13/ Gesetzte, die uns einfach nur einschraenken. Gesetze, die eine Erneuerung schwer noetig haben.

IV. Die Vision

1/ Manche Menschen interessiert es nicht, was auf der Welt passiert. Sie kuemmern sich um das, was um sie herum passiert, in ihrem Mikro-Universum. 2/ Diese Menschen koennen nur eine dunkle Zukunft sehen, denn sie sehen nur ihr jetzigen Leben. 3/ Andere zeigen Interesse fuer das, was weltweit passiert. Sie interessieren sich fuer alles, fuer die Perspektive der Zukunft und fuer das, was global passiert. 4/ Sie haben eine eher optimistische Ansicht. Fuer sie ist die Zukunft saubere und schoener, denn sie koennen in sie hinein sehen und sie erkennen eine erwachseneren Mensche, eine weisere Welt. 5/ Wir sind in der Mitte. Wir interessieren uns fuer das was jetzt geschieht, aber auch fuer die Ereignisse von morgen. 6/ Wir schauen in das Netz, und das Netz waechst und waechst. 7/ Bald wir das Netz alles verschlungen haben: vom Militaersystem bis zu dem PC auf dem privaten Schreibtisch. 8/ Aber das Netz ist ein Haus der Anarchie. 9/ Es kann nicht kontrolliert werden, da liegt auch seine Staerke. 10/ Jeder wird vom Netz abhaengig sein. 11/ Alle Informationen werden dort sein, verschlossen in den Abgruenden von Nullen und Einsen. 12/ Wer das Netz kontrolliert, der kontrolliert die Informationen. 13/ Wir leben in Mischung der Vergangenheit und der Gegenwart. 14/ Das Schlechte kommt vom Menschen, das Gute kommt aus der Technologie. 15/ Das Netz wird die kleinen Menschen kontrollieren und wir werden das Netz kontrollieren. 16/ Denn wenn man nicht selbst kontrolliert, wird man kontrolliert werden. 17/ Informationen sind MACHT!

V. Wer sind wir?

1/ Wer sind wir? 2/ Wir alle leben in einer kranken Welt, in der Hass eine Waffe ist und Freiheit ein Traum. 3/ Die Welt waechst so langsam. Fuer eine Cyberpunk ist es schwer, in einer unterentwickelten Welt zu leben, die Menschen um ihn herum betrachtend, erkennend, wie sie sich falsch entwickeln. 4/ Wir versuchen, hervorzubrechen und sie ziehen uns wieder zurueck. Die Gesellschaft unterdrueckt uns. Ja, sie unterdrueckt die Gedankenfreiheit. Mit ihren grausamen Bildungsprogrammen in Schulen und Universitaeten. Sie druecken den Kindern ihre Ansichten auf und jeder Versuch, eine andere Meinung auszudruecken wird verhindert und bestraft. 5/ Unsere Kinder werden in diesem alten und unveraenderten System grossgezogen. Ein System, das Gedankenfreiheit nicht toleriert und einen bedingungslosen Gehorsam gegebueber den bestehenden Regeln verlangt… 6/ In was fuer einer Welt, so verschieden von dieser, koennten wir leben, wenn die Menschen sich nicht kriechend sondern in Spruengen fortbewegen wuerden. 7/ Es ist hart, in dieser Welt zu leben, Cyberpunk. 8/ Es ist als waere die Zeit stehengeblieben. 9/ Wir leben an dem richtigen Ort, aber nicht zur richtigen Zeit. 10/ Alles ist so normal, die Menschen sind alle gleich, auch ihre Taten. Als wenn die Gesellschaft das Beduerfnis haette, in der Vergangenheit zu leben. 11/ Einige, die versuchen ihre eigene Welt zu finden (die Welt eines Cyberpunks) und dies auch schaffen, erbauen sich ihre eigene Welt. Erschaffen in ihren Gedanken veraendert sie die Realitaet, legt sich ueber diese und laesst sie [die Cyberpunks] in einer virtuellen Welt leben. Die Gedanken, auf der Realitaet aufgebaut. 12/ Andere gewoehnen sich einfach an die Welt, so wie sie ist. Sie leben weiterhin in ihr, auch wenn es ihnen missfaellt. Fuer sie gibt es nur die Moeglichkeit, dass die Welt eines Tages aus der Leere hervorbricht und sich weiterbewegt. 13/ Was wir versuchen, ist die Situation zu veraendern. Wir versuchen die gegenwaertige Welt unseren Beduerfnissen und Ansichten anzupassen. Die passenden Mittel auszunutzen und den Abfall zu ignorieren. Wenn wir das nicht koennen, so leben wir in dieser Welt wie Cyberpunks, so schwer das auch sein mag; wenn die Gesellschaft uns bekaempft, dann halten wir dagegen. 14/ Wir bauen unsere Welten im Cyberspace. 15/ Zwischen den Nullen und Einsen, zwischen dem Informationsteilen. 16/ Wir bauen unsere Gemeinschaft. Die Gemeinschaft der Cyberpunks.

Vereint Euch!

Kaempft feur Eure Rechte!

Wir sind die ELEKTRONISCHEN GEISTER, eine Gruppe von frei-denkenden Rebellen. Cyberpunks.
Wir leben im Cyberspace, wir sind ueberall, wir kennen keine Grenzen.
Dies ist unser Manifest. Das Manifest der Cyberpunks.

14er Februar, 1997

Christian As. Kirtchev

Brought to you
by
The Cyberpunk Project


<!–

function initArray()
{
this.length = initArray.arguments.length
for (var i = 0; i < this.length; i++)
this[i+1] = initArray.arguments[i]
}

var DOWArray = new initArray(”Sunday”,”Monday”,”Tuesday”,”Wednesday”,”Thursday”,”Friday”,”Saturday”);
var MOYArray = new initArray(”January”,”February”,”March”,”April”,”May”,”June”,”July”,”August”,”September”,”October”,”November”,”December”);
var LastModDate = new Date(document.lastModified);

//document.write(”This page was last updated on “);
document.write(”Page last modified on “);
//document.write(DOWArray[(LastModDate.getDay()+1)],”, “);
//document.write(MOYArray[(LastModDate.getMonth()+1)],” “);
//document.write(LastModDate.getDate(),”, “,2000);
document.write(document.lastModified, “<BR>”);

//–>
Page last modified on 11/10/2003 17:11:00

…Daten geladen.

…Warnung!

…Unbekannter Drittzugriff.

…//

…//

…//

…Verbindung zur Sicherung unterbrochen.

…Logout?

y/n

y

März 29, 2008

Gesichter des {Hunger}todes

Gespeichert unter: com.log.file — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , — gabrielstagebuch @ 2:44 Uhr nachmittags

hungercomic
sieghai

März 25, 2008

Eine feine Sache

Gespeichert unter: ego.log.file — Schlagworte: , , , , , , , , , , — gabrielstagebuch @ 1:51 Uhr nachmittags
Ok. Schnee ist ja schon eine feine Sache, aber könnte sich das Wetter mal bitte entscheiden. Heute Morgen gehe ich los. leichter Schneefall, ganz wenig. Ich komme Mittags wieder. Die Sonne scheint.

Keine Wolken oder ähnliches. Gerade schaue ich aus dem Fenster und es geht ab als

hätten wir November. Dicke Flocken rieseln gerade an meinem

Fenster vorbei und vernebeln

mir die Sicht.

Und Opera versaut mir schon wieder die Typoanordnung. Na bitte dass ist doch mal ein

Wochenstart wie ich Ihn liebe.

Bitte. Danke. Guten Tag.

sieghai

März 7, 2008

Bielefeld

Gespeichert unter: ego.log.file — Schlagworte: , , , , , , , , , , — gabrielstagebuch @ 2:37 Uhr nachmittags

->Re: Montag.

Bitte. Danke. Schönes Wochenende.

sieghai

Stufe Eins

Gespeichert unter: ego.log.file — Schlagworte: , , , , , , , , , — gabrielstagebuch @ 10:55 Uhr vormittags

Stufe Eins! Noch nicht erfolgreich genug: Blogosphäre aufmischen…

Stufe Zwei: Unbändiges Proletentum:

Leider kann ich die Fotos von Dolly Buster auf meiner Digicam noch nicht hochladen da die scheiß Batterien ihren Geist aufgegeben haben. Da muss ich mich wohl mit der Flasche Roc De Levraut , Jahrgang 2005,  die heute per Post aus Frankreich kam zufrieden geben.

Stufe drei: Provokation

 

Hiermit rufe ich mich zum Blogosphären Gegenpapst aus!!

Genie und Wahnsinn liegen oft eng beieinander. Yesss.

sieghai

März 5, 2008

Einkaufen

Gespeichert unter: ego.log.file — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , — gabrielstagebuch @ 5:32 Uhr nachmittags

Geekgirl: Sach ma is schönes Wetter.

Sieghai: Hä?

Geekgirl: Schau mal durchs Fenster da in RL

Sieghai: Ähhh…Warte Aso. Ja, toll.

Geekgirl: Lass ma Spazieren.

Sieghai: Wa? Jetzt?

Geekgirl: Warum nicht?

Sieghai: Abba, jetzt. Licht und so und Menschen und eigentlich ist alles so hell und so frische Luft und so und raaaaaaaaaaahhhhhhhhh. Du bist krank. Warte. Das kannst du nicht ernst meinen, wir müssen nochmal zum Augenartzt….nein warte besser ich schau ma inna Suchmaschine wo man ein Ebooktorrent über Spontankrankheiten in Bezug auf RL herkriegt.

Geekgirl: hai!!!

Sieghai: Büdde das kannst du nicht ernst meinen…

Geekgirl: Doch. Zieh dir die Schuhe an und dann gehen wir Spazieren dann können wir gleich auch noch einkaufen.

Sieghai: Hä?

Geekgirl: Wir gehen in RL machen ein Quest, suchen die nächste Insatz und Raiden Mana und LP´s und ein paar Items die wir uns von ein paar NPC´s besorgen. Ich hoffe du hast noch genug Goldstücke zur Hand.

Sieghai: Aso? Sach das doch gleich.

Wir also los raus aus unserm Gildengebäude und los. In der Instanz alles besorgt, laufen noch so rum ob wir noch ein paar Items abgreifen können, auf einmal…

Sieghai: Schau mal diesen Manatrank können wir noch gebrauchen…

KleinesKindGnom: Rahhblablablabblubbbla. *Sabber*

Sieghai: Rahhh. Vorsicht! Angriff! Ein Gnom und er spricht schon einen Bannfluch.

Geekgirl: Was? Wo?

Sieghai: Da vorne! Pass auf! Er hat sogar einen Vater Elf Hexenmeister und eine Mutter Draenai Schamanin bei sich.

Geekgirl: Was sollen wir tun?

Sieghai: Rahhh…warte? Wo ist mein Schwert? Ich habe es im Gildengebäude in einer Truhe liegen gelassen. Verdammt!

Gnom: balblubbblabla *Kicher* *Sabber*

Sieghai: Bannfluch! Bannfluch! ich kann mich nicht mehr bewegen.

Geekgirl: Warte ich schmeiße den Käse das Azeroth Item des Gegenzaubers.

*Patsch*

Gnom: blabla *Plötsch* rähbbbbbbbbbähhhhhhhhhhh.

Sieghai: Gegenfluch! Gegenfluch! Pass auf der Elf und die Schamanin haben dich erblickt.

Elf: Hören sie mal junge Frau sie können doch nicht unserem Sohn den Käse an den Kopf schmeißen. Verfluchte Dunkelelfe! was denkst du wer du bist ein Mitglied meiner Gruppe mit einem Gegenzauber anzugreifen.

Schamanin: Stimmt! Schatz da hast du Recht. Zeigs ihn mein Gemal im PvP bist du ein Gott.

Geekgirl: Rahhhh, sie kommen auf uns zu.

Sieghai: Ha! der Bannfluch hat aufgehört. Nahkampf. Rahhhhhhhhhh…Attake.

Geekgirl: Ich werfe noch ein paar Gegenzauber. Rahhhhhhh.

Zehn Minuten später…

Polizist: Das nächste mal bekommen sie eine Anzeige wegen groben Unfugs. Ist Ihnen das klar? und jetzt verschwinden sie aus dem Aldi-Gebäude. Auf Nimmerwiedersehen.

Weitere Zehn Minuten später auf dem Rückweg…

Sieghai: Ich sach dir die waren in PVP unter unserem Level…

Geekgirl: Yo! und der Gamemaster ist mit seinen RP-Regeln voll am übetreiben.

Sieghai: Sach ma haben wir dem NPC´s jetzt eigentlich das Gold für die Items dagelassen?

Geekgirl: Nö! *Grinst*

Sieghai: har, har, har. Dann können wir einen Teil davon bei Ebay verticken, die Chinesen kaufen immer was da Zeug hergibt.

Geekgirl: Har, har, har. Yesssssssssss.

Sieghai: Yessss. Voll die Nubz.

Hä? Info? Bitte. Danke. Guten Abend.

sieghai

Februar 29, 2008

29 Erdbeben

Gespeichert unter: ego.log.file, www.log.file — Schlagworte: , , , , , , , , , , — gabrielstagebuch @ 3:34 Uhr nachmittags

Heute:

->Weltherrschaft

->Bloggererdbeben [bloganarchismus]

->drei Tage wach

Oder wie es Kevkev ausdrückt:

heute herrscht totale anarchie, an dem tag, der gar nicht existiert. ich erkläre ihn zum tag der blogger! also, bis in vier jahren!

anarchie in der bloggosphäre. Also Nexuslex, Doktor und Nerdcore. Ich will heut  Randale sehen.  ;-)

Bitte. Danke. 29.

sieghai

Ältere Beiträge »

Bloggen Sie auf WordPress.com.