Wer gerne mehr über seine Besucher erfahren möchte nimmt meistens das kostenlose Angebot von Google analytics in Anspruch. jetzt habe ich mir mal Testhalber Piwik gedownloadet und bin überrascht wieviel Power dieses Open Source Programm hat denn in meinen Augen hat es einen satten Vorteil. Daten laufen nicht über einen Drittanbieter und bleiben bei mir. Da Piwik auf meinem Server, Datenbank installiert wird kann nur ich diese einsehen. Zudem kann man als Entwickler an dem Code rumschrauben und z.B. Plugins erstellen. Feine Sache.
Als letztes muss ich anbei sagen das mir die Grafiken und Statsitiken besser gefallen. In manchen Augen langweilig in meinen eine Schonung der Sehorgane.
Hatte gerade eine Straße in Googlemaps gesucht und kam auf die “Mehr” Funktion. Wer nette und gute Industriebilder vom Ruhrgebiet sucht, findet hier Massen auf den Mappen der Datenkrake. Kannte ich noch nicht und weiss auch nicht wie lange es diesen Zusatz schon gibt. Interessant ist jedenfalls in meinen Augen das Konservative Webelemente sich vermischen und vielleicht in Zukunft neue Anwendungen eröffenen können.
Also ich bin ja auch dafür das Wissen im Netz verbreitet wird, aber nicht so wie Google Knol es versucht.
Erstens ist das Seitendesign mal unter aller Sau und Sieht so ansprechend aus wie eine russische tripple xxx Trojaner Seite.
Das Logo? WTF? Kein Kommentar… oder doch. Beta. Ich kann das Web2.0 design nicht mehr sehen. Es macht mich krank. Ich kotze beim Anblick von stylischen bunten Logos und ich scheiße verfickte kacke noch mal darauf welche Version eine Webseite hat, das interessiert mich genau so wie … WAS IST DAS FÜR EIN NAME? Klar schön abgeleitet von Knowledge. Kreativ wie Aids im Endstadium. Die Typo ist einfach nur Müll und transportiert garnichts rüber.
Inhalt:
Alles egal ob Text, Bilder Tabellen wird auf ein Format gequetscht und/oder gezerrt. Da kommen schon mal Bilder im Format: 601px × 447px (skaliert auf 420px × 310px) daher. Manchmal auch in anderen Formaten…Kommt gut mit den Hauseigenen Werbeanzeigen.
Das gibt den Inhaltsaufbau den letzten Rest und verzerrte Tabellen sehen …*Kopfschüttel* Es gibt keinen Blocksatz. Die Wortlänge von 17-19 ist nicht im gut lesbaren Durchschnitt.
Das mit dem Artikelschreiben ist nicht ganz richtig denn es gilt das Google-Dikat. Wir bestimmen wie etwas abläuft. Angst vor der Masse? Kann doch nicht alles gespeichert werden Herr großer Bruder?
Google will Experten - beispielsweise Wissenschaftler - auf die Plattform locken, die anders als in der Wikipedia unter eigenem Namen ihre Texte publizieren dürfen. “Es ist ihr Knol-Artikel, ihre Stimme, ihre Meinung”, heißt es im offiziellen Blog. Es könne dabei mehrere Beiträge zum gleichen Thema geben. Vollständig auf die “Weisheit der Massen” soll “Knol” aber nicht verzichten: Andere Nutzer können Änderungsvorschläge machen. Wenn der Autor entschieden hat, ob er diese annehmen möchte, erscheinen sie unter dem Artikel. Google nennt dieses Verfahren “moderierte Zusammenarbeit”. (via)
Ich nenne es Bloggen. Nur mal so am Rande. Ich kann hier auch einen wissenschaftlichen Artikel posten, alle Menschen die sich dafür interessieren können kommentare posten und ich übernehme nach Ellenlanger Diskussion deren Meinung. Toll. Tolle Scheiße.
Der Hauptteil der Seite kommt wie eine Microsoft Karteikartensoftware daher die nach win 3.0 mit besserer Grafikunterstützung. Mies. Ganz mieses Design.
Was das soll? keine Ahnung. Was das kostet? Auch keine Ahnung.
Aber was ich weiss ist.
Das ehemalige Google. Lustig. Konsequent. schnelle Suchmaschine. entwickelt sich zu einem altersschwachen Suchmaschinengiganten der nicht nur unter Datensammelwut und Kaufrausch anderer Konzerne leidet sondern jeden Scheiß rausbringt um…Ja um was? Was soll der Scheiß? Es gibt Wikipedia. Wenn ich Wissenschaftliche Artikel haben will kaufe ich verdammte Bücher denn da weiss ich das es sich um dogmatische Ansichten handelt. Ohne Kommentare von Menschen die außerhalb des Elfenbeinturms leben. .Basta
Ich denke: Schuster bleib bei deinen Leisten.
Bemerkenswert ist jedoch: Google rückt mit dem Projekt “Knol” von seiner bisherigen Strategie ab. Der Erfolg von Google beruhte vor allem darauf, dass die Suchmaschine die Inhalte fremder Internet-Seiten unabhängig von den jeweiligen Autoren erschloss. Auch trat Google unter seiner Kernmarke bisher nicht selbst als Inhalte-Anbieter auf. (via)
Da bin ich seit Acht Stunden an der Steamhorse Interactive Seite und bekomme nichts mit was im Netz los ist. Da bringt Google einen Secondlive Klon raus der funktional über den Browser laufen soll und Umsonst ist. Gerade erst im Radio gehört. Normalerweise die letzte Quelle wenn ich Infos reinbekomme. In diesem Fall… Es soll als Chat funktionieren, kann mir aber vorstellen das Google schon heimlich daran arbeitet diese Welt mit Google Earth 3D fusionieren zu lassen. Wuuuuuuuuuuuuusa ein Chatroom der die virtuelle Größe unseres Planeten hat. Ok, Chat ist Müll müssten mehr funktionen rein. Egal. ich werde die Lively heute Nacht auf den Zahn fühlen [ Muss noch arbeiten ] und mal einen Erlebnisbericht rüberwachsen lassen.
Na Super. habe mich gerade entschieden die Arbeit, Arbeit sein zu lassen und am Entwicklungsrechner den Klon auszuprobieren. Wurde aber nichts da dieser, wegen Spieleprogrammierung, dieser Rechner keine Grafikkarte benötigt.
Jedenfalls kam nur diese Meldung:
Fuck. Fuck. Fuck. Der andere Rechner muss erst noch zusammengeschraubt werde. Also warten.
Anonymität im Internet wird immer öfters ein Thema. So sollte es auch sein denn ich möchte mich Frei im Netz bewegen können ohne Angst haben zu müssen falsche Seiten betreten zu haben, wegen einem Dowload eine Accoundsperre einzu handeln oder ähnliches. Ich werfe heute meine Bequemlichkeit über Bord und sattel auf eine andere Suchmschine um. Google scheint sich ja in den letzten jahren einen Kurs eingehandelt zu haben der nicht mit meinem Surfverhalten überseinstimmt. Meine Wahl viel auf Ixquick eine Metasuchmaschine die meiner Meinung nach genauso gute Ergebnisse liefert wie Google alleine sondern auch meine Daten schützt. Ixquick kann in den Browser eingefügt werden und löscht seine Allgemeinen Daten binnen 48std des weiteren ist es Möglich Bilder usw zu suchen.
Einstiegsseite
Die Einstiegsseite kommt meiner Meinung nach ein bisschen zu Dunkel rüber was in meinen Augen die Lesbarkeit des Textes erschwert. Sehr schön finde ich dagegen das die Suchmaschine auch in anderen Sprachen verfügbar ist und auf der Hauptseite einen großen Button zum Thema Datenschutz verlinkt.
Suchergebnisseite
Die Suchergebnisseite ist wunderbar angenehm, auch bei der hohen Auflösung von 1280×960 ist die Schrift sehr gut zu lesen und die Farben kommen Dezent rüber Leider gibt es hier auch Werbung ist aber durch einen pastellblauen Background von den normalen Suchergebnissen abgetrennt.
Browserupdate
Bildersuche
Die Bildersuche ist gut für die Augen und sehr übersichtlich die Ergebnisse sind Mittelgut, könnten also meiner Meinung nach noch ein bisschen verbessert werden sind aber unglaublich schnell geladen.
Videosuche
Im ersten Moment unterscheidet sich die Videosuche nicht von anderen Suchmaschinen außer das die Suchergebnisse mit Bild, besser noch als vier Sekunden Gif angezeigt werden. Macht keinen großen Unterschied bringt aber die Langeweile aus den Ergebnissen, diese werden auf einer seperaten Seite von Blinkx angezeigt, die leider, vollgepumt mit Werbeanzeigen ist. Ich habe sie unten mal als rotes Rechteck dargestellt.
Einstellungen
Bei Ixquick ist es möglich die Einstelungen zu ändern z.B den Familienfilter außer Betrieb zu setzen. Damit können Erwachsene nach den Bildern suchen die…ach ihr wisst schon Bescheid.
Das sind z.B die Bilder die man bei Google nicht angezeigt bekommt da sie zensiert werden. Meine neue Suchmaschine wurde gerade in den Browser installiert und jetzt geht es weiter.
Was von vielen schnell übersehen oder vergessen wird sind die Einstellungen des Browsers. z.B. sollten Kekse so schnell wie möglich wieder gelöscht werden. Wir gehen in unserem Browser Auf Extras -> Einstellungen -> Datenschutz
Bei allen drei roten Rechtecken alls wie auf dem Screenshot zu sehen einstellen. Kekse können eine unglaublich lange Lebensdauer haben.
Das war es für´s erste ich setze mich jetzt mit Jap auseinander damit ich mal schauen kann wie das Programm funktioniert.
Da bin ich gerade auf einen Artikel bei Nerdcore gestoßen der das Multitouchscreen von Google Earth behandelt und muss Ihm an dieser Stelle Recht geben. MTS sind wirklich dröge, ein bisschen mit den Händen an einer Leinwand rumgriffeln und das Userinterface bewegen macht nach spätestens zwei Minuten keinen Spaß mehr, also habe ich mich ein bisschen inspirieren lassen und spinne mir mal eine Idee für ein theoretisches Onlinerollenpiel 2.0 zusammen.
Wir fangen ganz klein an. Zuerst entscheide ich mich für eine Thematik die bei Spielern gut ankommen würde. Natürlich haben die meisten jetzt den Gedanken eine super bunte Fantasiewelt á la WOW zu kreieren , aber das Lutscht. Es gibt schon zu viele Abenteurgames die in irgendeiner Mittelerde angesiedelt sind und da ich Cyberpunk bin kenne ich zufälligerweise ein Rollenspielkonzept das die Anforderungen: Riesige Welt, Eine fundamentale Geschichte, Viele Interaktionsmöglichkeiten usw bereit hält.
Shadowrun wäre in der digitalen Form das Gegenbild zu World of Warcraft. Was bei WOW die bunte Fantasiewelt ist kommt bei SW als Cyberpunk Dark-Future-Aspekt rüber. Quasie ein böses und dunkles WOW. Man kann seine Spieler erstellen mit Ihnen agieren und “Quests” in SW sogenannte “Runs” erledigen. Da das Konzept als Onlinespiel fungieren soll gibt es für die Spieler unendlich viele Möglichkeiten es zu spielen. Als Runner würde man sich darauf konzentrieren möglichst schnell, effizient und sauber Aufträge zu erledigen, als Händler, sagt der Name ja schon, Handel betreiben oder vielleicht als Konzernbesitzer [ Ein sehr wichtiger Aspekt in SW ] versuchen die anderen Konkurennten zu auszubooten. Hmmm, sieht doch schon nicht schlecht aus. Hier noch einmal eine Zusammenfassung von Wikipedia:
Ausgehend von der real existierenden Welt Ende der 1980er Jahre, sponnen die Macher von Shadowrun die Entwicklung der Menschheit im Sinne der dystopischen (Anti-Utopie) Richtung des Cyberpunks von William Gibson (Neuromancer) und der Dark Future weiter. Zusätzlich zum Cyberpunk-Aspekt zeichnet sich die Welt durch die Rückkehr der Magie und die Entstehung von Wesen aus dem Bereich der Fantasy aus.
Der Hintergrundgeschichte nach haben sich Konzerne zu weltumspannenden Strukturen ausgebaut, die nur noch wenigen Gesetzen unterliegen. Die größten multinationalen Konzerne – sogenannte Megakons – besitzen eine Form der Exterritorialität, was ihnen erlaubt, unbehelligt von staatlichen Gesetzen auf ihrem eigenem Grund zu agieren. Polizeiliche Aufgaben werden ebenfalls von einzelnen Konzernen übernommen. Weite Teile der Erde sind durch rücksichtslose Ausbeutung und Katastrophen zerstört. Die Katastrophen haben zusammen mit mehreren Pandemien eines stark mutagenen Virus – dem ein Drittel der Weltbevölkerung zum Opfer fiel – die urbane Gesellschaft stark polarisiert: eine vergleichsweise wohlhabende Schicht von Konzernangestellten, die in geschützten Enklaven ihres jeweiligen Konzerns leben und eine große Schicht von Armen, die weitgehend rechtlos außerhalb der Konzerne leben. Außerhalb der zu Megaplexen zusammengewachsenen Städte verwildern viele Gebiete oder werden zu autonomen Kleinstaaten.
Spieler spielen in dieser Welt zumeist „Shadowrunner“ – offiziell nicht existierende Söldner, die von Konzernvertretern für illegale Arbeiten gegen andere Konzerne angeheuert werden. Die Bandbreite reicht dabei von Datenbeschaffung und Wirtschaftsspionage bis zu Auftragsmorden (”Wetwork”). Dem Spieler steht dank des zwischenzeitlichen Fortschritts im Bereich von Technik und Wissenschaften dazu eine Vielzahl verschiedener technischer Hilfsmittel zur Verfügung – etwa in Form von kybernetischen Implantaten oder speziell gezüchteten Organen. Die Einbaukapazität in den menschlichen Körper ist hierbei begrenzt, mit jedem zusätzlichen Gerät wird die Spielfigur unzuverlässiger, wird eine bestimmte Grenze überschritten, stellt der Körper die Funktion ein.
Einer der primären Handlungsorte ist der knapp 4.000 km² große, etwa drei Millionen Einwohner zählende Megaplex Seattle, der durch Fusion von Seattle mit den umliegenden Bezirken entstand. Wegen seiner Lage dient Seattle im Spiel als wichtige Drehscheibe des Handels, so dass nahezu jeder Großkonzern hier einen Sitz aufweist.
Wie wir sehen könnte man mit diesen Informationen arbeiten. Also begeben wir uns mal daran wie man diese Welt umsetzen könnte. zuerst brauchen wir einen Planeten, virtuell versteht sich, wo wir das Umfeld und die Kulissen aufbauen können. Was würde sich besser dazu eigenen als Mutter Erde von Google Earth. Wir gehen also zu Google und fragen ob sie uns eine 3D Kopie Ihrer vorhandenen Erde verkaufen, aber ohne Gebäude denn die wollen wir und die Spieler [ zum Teil ] selber integrieren. Wir haben also den blauen Planeten und die dazugehörigen Server, Strom, Mitarbeiter undsoweiter. Als nächstes begeben wir uns daran diesen an unsere Rollenspielwelt anzupassen. Das bedeutet das wir die Katastrophen und naturellen Ereignisse die in der SW-Welt passierten auch bei uns eingebaut werden müssen. De facto. Wenn ein Landstrich überschwemmt oder verseucht wurde muss genau dasselbe auch bei uns passiert sein. Wir halten uns da an die Informationen die wir aus den Romanen und Begleitbüchern bekommen um den Spielern ein möglichst genaues Abbild Ihrer Vorstellung zu vermitteln. Alles in allem wird alles ein bisschen düster gehalten damit eine dunkle böse Zukunft rübergrbracht wird. Müsste dann so in der Art aussehen.
Kommt euch bekannt vor? Ist klar der Screenshot ist aus Stalker- Shadow of Chernobyl. Meiner Meinung nach eine sehr gelungene Umsetzung einer Idee. Und wo wir schon gerade hier sind kaufen wir gleich das ganze Spiel samt Rendermodell [ gebäude kommen gleich noch einmal seperat ] und bauen es an die Koordinaten auf unseren Planeten wo auch in Wirklichkeit das Atomkraftwerk stand. Da wir unterschiedliche Landschaften haben wollen. Russland z.b. düsterer als Spanien bedienen wir uns einfach an fertigen Spielen die in diese Richtung geht den rest bauen wir selbst und frickeln noch ein bisschen an unserem Patchwork rum damit die Übergänge verschwinden. Tadahhh. fertig.
Kommen wir nun zu den Gebäuden. Hier wird es schon ein wenig schwieriger aber ich denke das es auch dafür einige Lösungswege geben könnte. Da wir nicht alles selber bauen können beschränken wir uns auf drei Wege.
Wir kaufen alle derzeit befindlichen Modelle, Städte, Fabriken usw die es schon in fertigen Spielen gibt.
Wir modellieren eine grobe Struktur die der Welt von Shadowrun entspricht z.B. markante Städte.
Der Rest entsteht durch die Interaktion der Spieler.
Bei Punkt eins und drei sparen wir eine menge Zeit da wir arbeit anderen Überlassen. Bei Punkt zwei müssen wir selber Hand anlegen können aber auf Schriftliche Infos und Beschreibungen zurückgreifen die auch schon vorhanden sind. Alles in allen ist es zu schaffen in einer bestimmten Deadline bleiben zu können. Wir haben also einen Planeten mit angepasster Umgebung und Gebäuden. Zu Punkt drei. Wie in Secondlife ist es auch in unserer Welt möglich Gegenstände o.Ä. zu bauen oder zu programmieren haben aber die Vorgaben der Architektur und Technik die bei uns angesiedelt ist. Mann kann z.B. keinen Panzer bauen wenn man nicht dafür die nötigen Skills und Ressourcen hat denn diese muss man sich erabeiten in dem man spielt. Auch hier gibt es verschiedene Richtungen [Techniker, Computerfreak usw. ] In die man gehen kann, so ist es möglich seinen Status zu verbessern da man wie in jedem Spiel mit nichts und als Looser, Grünschnabel oder Toy anfängt und wie in der GTA Reihe sich hocharbeiten muss. Fertige Modelle können auch ingame verkauft werden aber anders als in SL ist es nicht möglich diese in eine reale Währung umzutauschen. Es ist und bleibt ein Spiel. Nichts weiter.
Na, na. das hätte ich ganz vergessen ist mir aber beim Computerfreak wieder eingefallen. Wir brauchen natürlich auch in unserer düsteren Zukunft eine funktionierende Datenstruktur. Hier können wir uns an das Dystopia Spiel halten da es meiner Meinung nach cool umgesetzt wurde. Die Shadowmatrix passen wir an unsere welt an und kommen zum nächsten Punkt.
Npc´s
Der Nicht-Spieler-Charakter (abgekürzt NSC oder oft NPC von englischnon-player character) ist eine Klasse von Figuren, die in bestimmten Arten von Spielen verwendet wird. Die deutsche Übersetzung ist ein falscher Freund, korrekt wäre Nicht-Spieler-Figur. Der Begriff fasst prinzipiell alle in einer Geschichte vorkommenden Figuren zusammen, die nicht direkt von einem Spieler geführt werden.
In Pen-&-Paper-Rollenspielen werden NSCs vom Spielleiter, in Computerspielen nach den Prinzipien der künstlichen Intelligenz vom Computer gesteuert. In der darstellerischen Variante des Rollenspiels, dem LARP, werden NSCs durch Personen verkörpert. Diese werden von der Spielleitung mit Hintergrundwissen und entsprechender Gewandung für ihre jeweilige Rolle versorgt und agieren in dem vorgegebenen Rahmen selbständig. Das Gegenteil des NSC ist der sogenannte Spieler-Charakter (kurz: SC, PC von player character), dessen Entscheidungen und Handlungen fast ausschließlich durch den Spielerwillen gelenkt werden.
Nicht-Spieler-Charaktere sind ein gestalterisches Element der virtuellen Welt, vor deren Hintergrund das Spiel stattfindet. Sie dienen dem Transport von Hintergrundinformationen. Den Spielern kann durch die Wahl des Sprachstils, der Beschreibung der äußeren Erscheinung und der Umgangsformen zwischen mehreren NSCs ein Eindruck ihres Umfeldes vermittelt werden. Im Vordergrund steht aber die Interaktion mit den Spieler-Charakteren.
Diese erfüllt unterschiedliche Funktionen, z.B. die einfache Unterhaltung der Spieler (Verwicklung in Kämpfe, Streitgespräche, Legen falscher Fährten, Situationen, die ein Eingreifen der SCs erforderlich machen), die Vermittlung von Schlüsselinformationen (durch gezielte Ansprechpartner oder beiläufig aufgeschnappte Unterhaltungen) und auch das Vorantreiben des Handlungsstranges (durch lenkende Aktionen einer NSC-Figur, Offenbarung eines Widersachers, Eingreifen hoher Persönlichkeiten).
Im Live-Rollenspiel hat sich ferner – hier vor allem bezogen auf die Darsteller – die Unterscheidung zwischen sogenannten Springer-NSCs und Festrollen etabliert. Während Festrollen-NSCs dem Namen nach über einen längeren Zeitraum oder wiederkehrend in die Spielhandlung integriert sind, decken Springer-NSCs die kurzzeitig auftauchenden Figuren (Monster, Geisterscheinungen, „Passanten“ etc.) ab. Der Begriff spielt auf das stete Springen zwischen den verschiedenen Rollen an.
In Computerspielen (insbesondere Ego-Shootern) treten NSCs im Unterschied zu Bots nicht an die Stelle von menschlichen Spielern und haben daher meist nur sehr eingeschränkte Aktionsmöglichkeiten. Während Bots gewöhnlich alle Aktionen ausführen können, zu denen auch menschliche Spieler in der Lage sind, sind die Handlungen der NSCs meist auf wenige, vorher einprogrammierte Aktionen begrenzt.
Außerhalb der Rollen- und Computerspiele sind NSC-ähnliche Anwendungen von gesteuerten Rollen möglich: In Computersimulationen (z. B. für Massenverhalten) nennt man diese Figuren auch virtuelle Agenten, wobei jeder Agent einem NSC entspricht, d. h. jeder NSC besitzt seine eigene Routine inkl. eigenem Verhalten.
Wir organisieren uns alles was wir dafür brauchen. Also: Modelle. Ki´s Texturen usw. Pröddeln das alles in unsere Welt und sind soweit fertig. So in der Art kann man es ganz einfach beschreiben.
Landtiere und zuletzt die Menschen werden erschaffen, weiblich und männlich.
Sabbat: Gott ruht. Somit erschafft/erfindet er die Ruhe.
So erst einmal eine rauchen. AFK.
Da bin ich wieder. Nachdem wir uns um das [ sehr komprimierte ] Spielkonzept gekümmert haben kommen wir nun zur Technik. Bei der Technik werde ich mir unglaublich viel Arbeit ersparen in dem ich auf schon vorhandene projekte verweise die man für unser Onlinespiel anpassen müsste. Fangen wir mit dem Planeten an.
Die Navigation über dem Planeten funktioniert genauso wie wir es bei Nerdcore gesehen haben. Alles was wir mit unseren Händen machen wird vom Onlinespiel erkannt und in Echtzeit umgesetzt, wir bedienen uns wieder bei Google. Das GUI passen wir unseren spielerischen Anforderungen an. Unser Inventar könnte dann also wie in diesem Beispiel funktionieren und aussehen. Alles andere ist Grafik und die kommt bekanntlich immer als letztes.
Da aber ein Multitouchdings irgendwie uncool ist mixen wir es mit diesem Beispiel. Heraus würde ein Holodeck ähnliches Interface zustande kommen in dem der Spieler mit seiner Figur interagieren könnte. Um der Sache den “richtigen” Touch zu verpassen vermischen wir das mit diesem Beispiel und haben eine Avatar der in einer Spielewelt vor uns erscheint und mit dem wir im Endeffekt agieren. So muss ein Onlinegame aussehen.
In diesem Kurzfilm werden Abbildungen von realen Personen gezeigt da wir aber ein Spiel spielen entscheiden wir uns für eine Grafik die zwar der Realität nahe kommt aber dem user immer noch unterscheiden lässt ob man sich im Spiel befindet oder nicht.
Es gibt noch so viel was man beachten muss und warscheinlich würden noch Probleme auftauchen die ich bis jetzt nicht in meinem Gedankenkonstrukt betrachtet habe aber ich denke das die Zukunft der Spiele 2.0 eine ganze Menge auf Lager halten wird und das was jetzt auf der XBox oder der Wii erscheint so aussehen wird wie ich heutzutage einen Amiga 500 betrachte. ziemlich Oldschool.
Ich bin Mittendrinn - Die Zukunft kann beginnen - Spiele 2.0
Suchmaschinen sind schon eine feine Sache, aber manchmal sehnt man sich nach etwas anderes. Z.B. eine die man ohne Maus bedienen kann. Ich raffs nicht, das ist so 1.0 das es schon wieder genial ist. Und das Grün und die Typo und die Suchergebnisse. Top. So muss für mich eine Suchmaschine aussehen.
Da gibt es nicht viel zu sagen. Das macht der Herr Nerdcore schon an anderer Stelle. Ich kann nur sagen das ich Statistiken schon immer stylisch gefunden habe aber diese hier…Wuusaa das geht ab. Ich glaube dem herrn Reznor mal eine mail zu senden ob er nicht Lust hat das Bild von Japan als Poster zu veröffentlichen, ohne scheiß, so etwas würde ich mir einrahmen und ins Zimmer hängen. Alleine schon wegen den Farben. Nur geil.
Ich muss mich entschuldigen das ich nur am copy und pasten bin aber die game programmierung nimmt mich in den letzten Tage extrem in beschlag jedenfalls hat der kueper wieder etwas rausgehauen das ziemlich interessant ist. Ok, Google earth und secondlife sind nicht so wirklich der bringer ^^ aber hey es ist für die wii und dafür entsteht bestimmt noch ein eigenes sl
Zwei Ingenieure vom German Research Center for artificial intelligence in Saarbrücken haben ein Wii Balance Board so modifiziert, dass sie damit über Google Earth und durch Second Life surfen können…