Gabriel Steinbach

Juni 22, 2008

Dies und Das

Gespeichert unter: Uncategorized — Schlagworte: , , , , , , — gabrielstagebuch @ 1:49 Uhr nachmittags

Habe eben gerade alle Installationen abgeschlossen die ich für die Spieleprogrammierung brauche. Heute werde ich mich daran setzen um in den nächsten Wochen einen fertigen Terisklon zu programmieren. Nichts besonderes und schon tausendmal von anderen gemacht, ist aber als erstes Projekt für mich eine gute Herausforderung. Ansonsten soll, laut Radio,  der Wind heute mit 110 Std.Km durch Deutschland fegen. Sturmwarnung. Bisher sehe ich wenn ich aus meinem Fenster schaue nur strahlenden Sonnenschein. How ever. Ich mach mich mal an die Arbeit.

gabriel_

Juni 19, 2008

Robotten und die…

Gespeichert unter: Uncategorized — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , , , , , , — gabrielstagebuch @ 5:40 Uhr nachmittags

zeitarbeit

Heute auf Tuchfühlung mit einer personifizierten Firewall. Intregantes Programm. Morgen eine txt. Datei mitbringen. Zweite Tuchfühlung. Anderes Programm. Update vorher besorgen und Fassade aufsetzen.

Nicken und Lächeln. Nicken und Lächeln. Nicken und Lächeln. Nicken und Lächeln. Nicken und Lächeln. Nicken und Lächeln. Nicken und Lächeln. Nicken und Lächeln. Nicken und Lächeln. Nicken und Lächeln. Nicken und Lächeln. Nicken und Lächeln. Nicken und Lächeln. Nicken und Lächeln. Nicken und Lächeln.

germanblogs Ich liebe mein Leben. Sieht man das nicht.

Sehr angenehm ist es, morgens nicht mit dem Gefühl aufzuwachen, man mache sich gegenüber seinen Mitmenschen schuldig. ———————————–>

cyclos

Janis Jaunsudrabins

Geboren am 25. August 1877 in der Gemeinde Nereta/Lettland als Sohn eines Landarbeiters. 1880 Tod des Vaters. Mit der Mutter Umzug nach Riekstini in Lettland. Er wurde Hütejunge und Knecht und hatte nur wenig Gelegenheit zum Schulbesuch. Autodidaktische Weiterbildung. Besuch einer Landwirtschaftsschule und dann der Kunstschule in Riga. Durch die Förderung eines Mäzens konnte er für einige Zeit in Deutschland seine Malstudien vervollkommnen. In Berlin war er Meisterschüler von Lovis Corinth. Nach seiner Rückkehr in die Heimat beginnt sein Aufstieg als Dichter. Jaunsudrabins trifft den Volkston seiner lettischen Landsleute so gut, daß seine Dichtungen weite Verbreitung in Lettland finden; und so wird er einer der bedeutendsten Dichter und geistigen Wegweiser Lettlands. Der lettische Staat zeichnet ihn wiederholt aus und verleiht ihm einen Ehrensold. Er wurde Ehrenmitglied des lettischen Schriftstellerverbandes und Ehrenmitglied der lettischen Sektion des PEN-Clubs. (Dalhoff 1972)

Auf der Höhe seines Erfolgs erlebte er die Besetzung Lettlands durch Rußland. Er sieht für sich keine Möglichkeit mehr, dort zu leben und zu arbeiten. Im Herbst 1944 trifft Jaunsudrabins als Flüchtling in Bielefeld ein. Doch da er dort nicht bleiben kann, kommt er nach Bünde, nach Werfen und dann nach Greven an der Ems. Zufällig hört er von einem Häuschen im Arnsberger Wald am Ufer des Möhnesees in der Gemeinde Körbecke [heute Ortsteil von Möhnesee], das zwar von Flüchtlingen aus Schlesien bewohnt wird, aber noch einige freie Räume hat. Es gelingt ihm, mit seiner Frau dort unterzukommen. (ebd.) 1948 Umzug nach Körbecke in sein Mondscheinhaus. Er schrieb und malte, lebte längere Zeit zurückgezogen, bis er den Bildhauer Fritz Viegener-Delecke kennenlernte. Nun wurde sein Haus nicht nur Treffpunkt lettischer Landsleute, sondern auch vieler Künstler und Schriftsteller. Freundschaft mit Hannes Tuch, der ihn mit Josefa Berens-Totenohl bekanntmachte. Häufig wurde er von Erwin Sylvanus besucht, der über ihn im Westfalenspiegel schrieb und den Abdruck von Erzählungen vermittelte. 1955 und 1956 Teilnahme an den Westfälischen Dichtertreffen in Marl und Schmallenberg. Jaunsudrabins starb am 28. August 1962.

Allerdings habe es gedauert, bis auch Deutsche merkten, “dass bis zu seinem Tod 1962 der meistgelesene Schriftsteller Lettlands und der bedeutendste im Exil in ihren Reihen lebte”.

gabriel_

Juni 10, 2008

Eine Entschuldigung für Geekgirl

Gespeichert unter: www.log.file — Schlagworte: , , , , , — gabrielstagebuch @ 10:02 Uhr vormittags

Gestern war irgendwie nicht mein Tag und wer hat es in einer Beziehung zu spüren bekommen. Geekgirl.  Ich habe Sie die ganze Zeit doof angezockt. Launischer kleiner gabriel_ d.h. Wenn Sie nachher von der Arbeit kommt gibt es eine kleine Entschuldigung. [ Sie liest diesen Blog zum Glück nicht]. Für alle Nichtprogrammierer. Im ersten Codeteil werden die Num/Caps und Scroll Lock Tasten an der Tastatur zum blinken gebracht. Die drei kleinen Sterne. Danach wird mit dem Onbordsound meines Rechners eine kleine Meolodie abgespielt und ein Text in einem Fenster ausgegeben. Das Html </body> bezieht sich auf die Aussage das Sie sich seit dem Frühling wieder zu Dick fühlt. Was wir alle [Männer} wissen, nicht stimmt. Ist das eigentlich ein  [Frauen] Syndrom oder sagt Ihr uns das nur damit wir Euch wieder sagen das es nicht stimmt und Ihr es deshalb nur hören wollt oder weil… *verwirr*

#include <stdio.h>
#include <windows.h>   // WinApi header file

//Hello Geekgirl,
//      three little stars and a melody for you. ^^
// gabriel_ 2008

int main()

{
keybd_event(144, 0, 0, 0);          // Num Lock
keybd_event(144, 0, 0×02, 0);       // an
Sleep(1000);
keybd_event(144, 0, 0, 0);          // Num Lock
keybd_event(144, 0, 0×02, 0);       // aus
Sleep(500);

keybd_event(20, 0, 0, 0);           // Caps Lock
keybd_event(20, 0, 0×02, 0);        // an
Sleep(500);
keybd_event(20, 0, 0, 0);           // Caps Lock
keybd_event(20, 0, 0×02, 0);        // aus
Sleep(500);

keybd_event(145, 0, 0, 0);          // Scroll Lock
keybd_event(145, 0, 0×02, 0);       // an
Sleep(500);
keybd_event(145, 0, 0, 0);          // Scroll Lock
keybd_event(145, 0, 0×02, 0);       // aus
Sleep(500);

{
puts(”Hello Geekgirl,…”);
Beep(523,1000);  // 523 hertz (C5) for 500 milliseconds
Beep(587,500);
Beep(659,500);
Beep(698,500);
Beep(784,500);
Sleep(500);    // 500 ms delay
puts(”three little stars and a melody for you. ^^…”);
puts(”\n\hope you like it…”);
puts(”\n\p.s yea damm, i love your </body>”);
puts(”\n\gabriel_”);
Sleep(500);
puts(”\a”);
Sleep(500);
puts(”\a”);
Beep(784,500);
Beep(698,500);
Beep(659,500);
Beep(587,500);
Beep(523,500);
Sleep(500);
puts(”\a”);
Sleep(500);
puts(”\a”);
Beep(784,500);
Beep(659,500);
Beep(784,500);
Beep(659,500);
Sleep(500);
puts(”\a”);
Sleep(500);
puts(”\a”);
Sleep(500);
puts(”\a”);
Sleep(500);
puts(”\a”);
Beep(784,500);
Beep(698,500);
Beep(659,500);
Beep(587,500);
Beep(523,500);

getchar(); // key wait
return 0;
}
}

gabriel_

Mai 9, 2008

Gartenarbeit und Dialog.

Gespeichert unter: Uncategorized — Schlagworte: , , , , , , , — gabrielstagebuch @ 1:03 Uhr nachmittags

Was ich gleich mache? Ich werde in den Schoß von Mutter Erde zurück gehen um sie zu rasieren.

Er so: Sachste, wenn Du gleich aus dem Auto aussteigst nimmste die alten Kassettten mit und schmeisst Sie

in die nächste Mülltonne.

Ich so: Die?

Er so: Yo.

Ich so: Kein Problem.

Ich schaue mir auf dem Nachhauseweg die Kassetten an.

Pink Floyd: Another Brick in the Wall

Led zeppelin

Growded House

Rocky Horror Picture Show

Eric Clapton + B.B. King

Neue Deutsche Welle

Frank Sinatra

Alaskapipeline.

12 von 15 Kassetten stehen jetzt im meinem Regal. Manche Menschen wissen einfach nicht, was gute Musik ist.

gabriel_

April 28, 2008

No Paradise (Weird Tapes Edit) by Hail Social

Gespeichert unter: www.log.file — Schlagworte: , , , , , , , , — gabrielstagebuch @ 1:39 Uhr nachmittags

hail social

Endlich mal ein Album das man sich schön verträumt anhören kann und dabei die Arbeit gleich viel schneller von der Hand geht. Traumpop mit ein bisschen Baet, einer schöner Stimme und sonen bissel 80′ s . Hat was.

http://www.imeem.com/people/Ly1uOCw/music/yPGZQps4/hail_social_no_paradise_weird_tapes_edit/

band

Hier habe ich noch die Myspace-Seite gefunden und *Plop* zur Bandpage.

Gabriel

April 23, 2008

Feierabend

Den ersten Feierabend hatte ich heute Mittag. Der Supertolle….ach scheiße ist halt Arbeit. Der zweite Job ist natürlich der angenehmere. Er beinhaltete heute Mittag ein Brainstorming im Srawlpark mit Schokocookies und nem Sixpack Becks. Besprochen wurde das Design einer zukünftigen Homebrewseite.  Infos folgen zu gegebener Zeit. Designer die heutzutage  in stickigen  Wonnabitchweißdesignbüros Ihre  Auftraggeber empfangen haben  Null bis nichtig Style. Echt jetzt. An der Sonne sitzen mit einer portion frischen Luft um die Lungen, nebenbei über alltägliches reden und deswegen wieder neue Ideen entwickeln. Das rockt. So sollte meiner Meinung nach in Deutschland gearbeitet werden.   Jedenfalls bin ich Offiziell in GRRLib involviert und deshalb die schlechte Nachricht. Web und Openwhistr müssen erst einmal wieder zurückgestellt werden. Und ich muss c/c++ lernen. War ja irgendwie klar. ;-)

Bitte. Danke. Guten Abend.

Gabriel

Februar 17, 2008

toll

Gespeichert unter: ego.log.file — Schlagworte: , , , , , , , , , , — gabrielstagebuch @ 12:13 Uhr nachmittags

wollte mir gerade das video reinziehen und bemerke das mein verdammter Ton wieder geschrottet wurde und heut is Sonntag…
sieghai

Februar 11, 2008

Zurück in die Zukunft - Freitag

Gespeichert unter: ego.log.file — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , , , — gabrielstagebuch @ 2:55 Uhr nachmittags

Morgens am Pc die erste Fehlermeldung. Der Tag fängt mal wieder gut an.

cyber

Mit meinen aktuellen Desktophintergrund hat es trotzdem was geniales. Geekgirl huscht gleich nach dem Frühstück “Zigarette + Eistee” los um in Duisburg in der Buschbrand Kneipe Ihre Austellung vorzubereiten. Ich habe noch Zeit. Haushaltskram danach Arbeit am PC. Dusche, anziehen, und auch ab in den Sektor.D. In der S-Bahn Gedankesplitter ins Notizbuch aufgeschrieben.

Häuserfassaden schneiden tief in die fleischliche Lust des Himmels. Blutig menstruiert das Abendrot. Vereinzelnt spießen die schwarzen Türme des Sektors seine Phallussymbole in die vergewaltigte Ewigkeit des unscheinbare Blau. Neonschilder und elektronische Sounds buhlen um meine Aufemerksamkeit. Kauf Mich! Fick mich! Kurze Sekunden haben sie Zeit bevor sie wieder in die dunklen Gassen verschwinden. Leichen der Vergangenheit. In Minuten wieder vergessen. Kabel winden sich aus meinem Torso um in meinem Kopf zu verschwinden. Noiz. Akustischer Terrorismus einer Generation von Jugendlichen die nichts besseres zu tun haben als zu überleben. Stromleitungen zerschneiden meine Sicht auf das schäbige Grau der Fassaden und leere tote Augen schauen mich an. Ich blicke nicht zurück sondern verstecke mich in der Masse der Indeviduen denn ich bin nichts anderes als ein Durschnittsaussenseiter.

-Ein Cyberpunk

Im Sektor_D Hauptbahnhof angekommen. Auf die Schnelle einen Kaffee auf die Hand. Weiter in den Untergrund. Zwei Minuten. Zeit für eine Zigarette. Rauchverbot? Fuck off! Was interessieren mich die anderen. Mit der U-Bahn sieben Haltestellen weiter. Austeigen. Noch ein Fußweg von einer Virtelstunde. In der Kneipe angekommen. Geekgirl sitzt am Laptop und erstellt eine Playlist für die Vernissage. Ich bestelle ein Crystall-Weizen. Wunderbare Unterhaltungen mit dem Besitzer Thilo. Die ersten Gäste kommen. um 22:00 Uhr trudeln Freunde und Bekannte ein. Manche kommen aus Neugier, manche aus Höflichkeit. Geekgirls Mom bringt Schallplatten mit. Straßenjungs, Nina Hagen, boxhamsters. Oldschoolpunk. Plattenspieler ist vorhanden. Gekkgirls bilder hängen in schönen Goldramen in der Kneipe verteilt. Ich fühle mich wohl und mache mir zum Standort notizen. Mundpropagandamonster.

Musik. Crossover und viel gemischtes. kein Popscheiß. Technik. PC. Plattenspieler. W-Lan darf leider nicht benutzt werden. Ambiente. Bar/Cafe. Standort. Duisburg. Anfahrt am besten mit Auto. Bahn-Bus. Zehn Minuten zu Fuß. Getränke. Cocktails, Biere, Weine, Weißbiere und Antialkoholika. Hompage. Vorhanden. Getränke werden zu 90% über den Strich gezapft. Spirituosen sind Markenprodukte, kein billigscheiß. Publikum. Szene-Ziviliesiert. 20-30 Jahre. Espressomaschine vorhanden. Essen wird in der Pizzaria nebenan bestellt ist aber trotzdem von sehr guter Qualität und kommt auf Keramiktellern. Preise. Nur in der Kneipe zu erfragen. Meiner Meinung nach Mittelmaß. Wenn man Tee bestellt, wählt man aus einer edlen Holzbox. Alles ist sehr Familier. Besitzer. sehr Nett. Guter Zuhörer aber auch ein guter Erzähler. Toiletten sind ungewöhnlich sauber.

Um 23:00 eine schnelle Verabschiedung. Geekgirls Mom nimmt uns mit in den sektor_O. In Oberhausen angekommen. Party im Kurts Haus. Sonja hat Geburtstag. Viel Alkohol. Noch mehr Gespräche. Am Abend mit einem Kollegen wieder nach Hause. Noch ein bisschen absacken. Nichts besonderes.

Tag Eins. Ich zappe zurück in die Zukunft. verdammt Aspirin vergessen.

sieghai

 

Januar 15, 2008

Miezekaterkotzekatze

Gespeichert unter: ego.log.file — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , — gabrielstagebuch @ 12:38 Uhr nachmittags

Ich sitze an meinem Schreibtisch und arbeite an “Dingen”. Kater neben mir auf dem Nachbarstuhl.

Er so: “Miau?”

Ich so: “Was?”

Er so: “Miau?”

Ich so: “Ich hab´ dich auch lieb.” *lächelstreichel*

Er so: “Bueääärrrkkkkssssszzzzzzischbrechwürg.”

Ich so: “Na toll Katerkotze.” Ich gehe ins Badezimmer und hole Papiertaschentücher, wische damit die Katzenkotze auf und schaue ihn kurz strafend an. Er flitzt ins Nachbarzimmer.

Zehn Minuten später setzt er sich auf den Schreibtisch und schaut mir bei der Arbeit zu

Er So: *Schnurr?* Reibt sich an meiner Schulter.

Ich so *Ignorier*

Sie so: “Streichel Ihn. Er will sich bei dir entschuldigen.”

Ich so: ” hmmm, hasst ja recht.” *Streichel*

Er so: “*schnurrsabberfreu*

Fazit: Ich musste nach einer Stunde meinen Schreibtisch mit einem Badetuch trocknen. Ach, verdam…ich hab ihn ja lieb.

sieghai

Dezember 20, 2007

Fragment 000186A

Gespeichert unter: arc.log.file — Schlagworte: , , , , — gabrielstagebuch @ 12:25 Uhr nachmittags

Was?

Was mache ich heute Morgen, sieghai? Das was ich jeden Morgen mache, ein kleines Stück von der Weltherrschaft zu nehmen und dann zur Arbeit zu gehen. sieghai:.

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