Es gibt nichts zu gewinnen
Da ich gerade überhaupt keine Zeit habe musste ich mal zum “strg c” Butten greifen. Ich krikkel und korregiere noch ein bisschen im Text rum. Yea Mashup.
Ich hab’s ja schon gesagt: ich bin kein großer NIN-Fan. Aber die Art und Weise, wie sie derzeit im Internet agieren, die neue Technologie umarmen und mit ihren Möglichkeiten spielen, beeindruckt mich. Und es zahlt sich aus. [ Ich kann mit NIN etwas anfangen und kenne sie schon seit den 80´ und diese geniale Idee kann ich nur unterstützen und werde mich selbst daran betteiligen, denn wann gibt es schon mal nichts zu gewinnen. ]
Sie haben mit ihrer Eigenvertriebs-Aktion bislang, Achtung!, 1,6 Millionen Dollar eingenommen. 1.600.000 Dollar mit 800.000 georderten Alben. Und das ist, Achtung!, exklusive des Verkaufs durch den Amazon-MP3-Shop, in dessen Chart sie, Achtung!, auf Platz 1 sind. Da dürfte dann auch nochmal ein hübsches Sümmchen bei rumkommen.
Und jetzt gehen sie auch in der Videoproduktion neue Wege. Wo Radiohead zur Web-Veröffentlichung ein paar Videocasts ins Netz stellten, machen NIN einen Wettbewerb via Youtube und zu gewinnen gibt es… nix.
Herr Reznor ruft zum Kurzfilmfestivalbeitrag auf, und lädt dazu ein, die Songs zu bebildern. Das Novum: Es gibt nichts zu gewinnen! Harhar. Who the fuck needs überbezahlte Videoclip-Produzenten anyway, wenn Musikfernsehen sowieso nicht mehr funktioniert, und die Fans eh immer die besseren Ideen haben… (Freakshow)
Quelle: Nerdcore




