Gabriel Steinbach

Januar 8, 2008

“Wie real darf ein Ego shooter sein?”

Gespeichert unter: art.log.file, pol.log.file — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , — gabrielstagebuch @ 1:46 Uhr nachmittags

YO! So wie es jetzt aussieht arbeite ich wirklich an dem Googel map ego shooter*. Das Game basiert auf der Wolfenstein Engine. Einfach und Oldschool, aber für einen Beginner wie mich völlig ausreichend. Ich versuche weder das Ultragame 2009 auf den Markt zu werfen, weder will ich mit meinen noch dürftigen Programmierkentnissen Hof halten. Ich will einfach mal schauen wie weit ich komme, ob es mir Spaß macht und was für Infos und Erfahrungen für mich dabei rumkommen. Zweitens wird dieser Egoshooter sehr Real werden [Optisch gesehen] was für Euch die kleine Frage in den Raum werfen sollte. “Wie real darf ein Ego shooter sein?” Natürlich gibt es da massive Gedankenunterschiede zwischen gamern und nichtgamern und diese sind gerade die ich erfahren will. Wenn sich später noch andere [Modeller/Gamer/Freaks/Coder] für das Projekt interessieren möchte ich das Game in andere [aktuellere] Engines übertragen um damit dem ultimativen Realismus [sehr] nahe zu kommen. Für alle die es immer noch nicht verstanden haben: Freak + Kunst + Wissenschaft = Freakasince. Das Projekt wird ab einem bestimmten Zeitpunkt hier auf dem blog Opensource gestellt. Hier erst einmal drei weiter Screenshots. Ingame und L1 schon spielbar.

gogels army

googels army

googel army

* Kunst/Wissenschaft darf Ähnlichkeiten zur objektiven Kritik/Diskussion verwenden.

Sieghai

 

 

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