Fragment 000147A
VIIIXXXV
Schwärze.
Unendliche schwärze.
Nur vereinzelnde Lichter.
Im Spiegel.
Hoffnungslos.
Ausgehungert,
und in eigene Gedanken verstrickt,
nicht überlebensfähig zu bleiben.
Tränen.
Immer wieder überrollen
Tränen,
ihr zartes Gesicht.
Die Wangen bleich im Mondlicht.
„Ich hoffe, ich bin nicht zu aufdringlich.“
„Mit was?“
„Es höِrt sich so an als…“
Irgendwann sind wir alle sprachlos,
und wissen nicht mehr,
was wir sagen sollen.
Schockmomente.
ـberfallen uns,
und brechen unsere letzte,
Konzentration.
Brücken. Schwärze.
Eigentlich ist es nur,
ein gegenseitiges,
gefallen,
und balzen der Spiegelbilder.
Unendlich in sich,
dringende,
Spiegelbilder.


Egal wie oft ich F5 drücke, immer ist was neues da… oO
Kommentar von kevkev — Dezember 17, 2007 @ 12:22 Uhr nachmittags
irgendwie müssen ja die leser unterhalten werden.
Kommentar von gabrielstagebuch — Dezember 17, 2007 @ 7:41 Uhr nachmittags