Deutsche Dichtung
Des Dichters Leiden ist bescheiden,
wenn er versteht,
wie er die Welt verdreht.
Verdreht er die Welt,
die ist bescheiden,
so kann man sagen:
Er ist am leiden.
Ist er am leiden,
berichtige mich,
so glaube ich,
ist er am schreiben,
na ja so denk halt ich.
Und wenn er schreibt,
das weiss ich,
ist er zu beneiden,
und er denkt an mich.

