Gabriel Steinbach

Dezember 15, 2007

Fragment 000102A

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Im Herbst

ـüberall sind Mäuse und Ratten zu Gast und benehmen sich wie das letzte.
Ich verabscheue sie, denn Unhِflichkeit hat wieder Hochkonjunktur.
Dasselbe gilt auch für Adler, Hähne und Terrier die vom Rost des
Wahns zerfressen sind wie die unangemeldeten Besucher der geistigen
Arroganz, dessen hِöchstes Wort Adams Liebe verbietet. Bullen und Bären
kabbeln mit dem natürlichen Frieden und verstecken sich im Dickicht
vor zertretenden Schlangen. Der Gockel kämpft gegen Schwerter des
Lichts und Drohnen zweifeln die Existenz ihrer Kِönigin an. Drei
Wüstenkakteen erwachen zu neuem Leben und machen sich dem wenigen
Licht und dem Blut der Erde streitig das es gibt. Stacheln über Stacheln
in der Natur und Darwins Affen köِnnen nichts weiter machen, als zuzuschauen.

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